Kapitel 11 - Geiseln in der Lagerhalle

Davor: Entführt!

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Am Ende des zweiten Tag der Reise, erreicht die Gruppe Ksaviaah, die mittlerweile mit dem Bau der Palisade um das Dorf gut voran gekommen sind. Die Stadt sieht aber sehr leer aus, und die Wachen berichten von einer Lagerhalle die angegriffen wurde. Die Gruppe wird hellhörig, vor allem nach Aniellos Geschichten, und galoppiert zum Hauptplatz, wo sie Godfrehm treffen. Dieser erklärt ihnen das eine Lagerhalle von unbekannten eingenommen wurde, und sie Geiseln haben. Einige Soldaten hatten schon versucht die Lagerhalle zu stürmen, doch kamen sie nicht wieder raus. Godfrehm bittet die vier was dagegen zu unternehmen.

Ulixes, Joseph, Askijar, Tok Tok und Aniello beschließen zu helfen, und greifen von mehreren Seiten gleichzeitig die Lagerhalle an, unterstützt von einigen Wachen die sich bereit erklärt haben, aus verschiedenen Gründen, zu helfen. Aniello, Ulixes, Askijar und sein Waschbär Varag greifen von dem Obergeschoss an, während Joseph, Tok Tok und einige der Wachen (Rukus Tobasa, Wusa Mokali und Kamo Tokasa) von unten angreifen. In der Lagerhalle finden sie mehrere Menschen, Halb-Orcs, aber vor allem Hobgoblins die unter dem Kommando von einem Bugbear agieren. Während Ulixes und Aniello das obere Stockwerk langsam räumen, kämpfen Tok Tok und Joseph (mit den Wachen) gegen die Übermacht Hobgoblins unten. Joseph muss dabei gegen dem Bugbear (sichtlich beeindruckt von der Waffe von Joseph) und zwei von seinen Hobgoblin Offizieren behaupten, was ihm aber endgültig fast das Leben gekostet hätte. In letzter Sekunde schafft es Tok Tok sich von seiner kritischen Situation in einem Kämpf um einige Fässer zu befreien und Joseph zur Hilfe zu eilen; in Rage, erschlägt er in kürzester Zeit den Bugbear, seine zwei Offiziere und den letzten verbleibenden Hobgoblin. In dem Moment ist der Kampf, zu dem mittlerweile auch Askijar und Varag dazu gestoßen sind, auch auf dem Obergeschoss vorbei und die Lagerhalle gesichert. Leider wurden einige der Geiseln getötet, und zwar der Besitzer der Lagerhalle und der Koordinator der Lagerhalle.

Godfrehm bedankt sich sehr bei der Gruppe, und bietet ihnen nochmal an bei sich im Palast zu schlafen. Die Gruppe, fertig von dem Kampf, nimmt dankend an.

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Die fünf wachen am darauffolgenden morgen auf und werden zu einem Frühstück mit Ludrup, Godfrehm und einem Freund von diesem eingeladen. Dort treffen sie auf Nerius Bootlum, einen Adeligen aus Vijaven, der angeblich in der Wüste von einer Bande Räubern überfallen wurde. Schlimmer noch, ihm wurde ein magisches Artefakt gestohlen, ein Schwamm der mehrere Tonnen Wasser in sich einsaugen kann, und verschwinden lässt. In der Wüste ist dies eine sehr schlimme Waffe. Er wurde in der nähe der Stadt So’aisa überfallen, hat dort seinen Kutscher verloren, und musste von den Bewohnern der Stadt, die selbst wegen den Überfällen der Räuberbande leiden, gerettet. Anscheinend heißt der Anführer der Bande Relgore Seinzahn, und Nerius bietet an, 1500 Goldmünzen für seinen Kopf auf den Tisch zu legen, und verlangt natürlich auch das dieser Schwamm, bekannt als “Endlossaugender Schwamm”, ihm wiedergebracht wird.

Die Gruppe entscheidet sich dafür ihm zu helfen. Sie suchen trotzdem noch nach Zalamasel, und treffen in der Bazarbar auf einige Halb-Orcs die meinten diesen noch vor einigen Wochen in Gesellschaft eines Halb-Orcs gesehen zu haben. Es wird Joseph schnell bewusst das es sich dabei um Tok Toks treffen mit Zalamasel handelt. Anscheinend wurde der wandernde Historiker seit dem nicht mehr gesehen. Als Aniello sagt “er sei fertig”, reist die Gruppe wieder ab, diesmal in Richtung Süden.

Kurz nach der Abreise fängt es an zu regnen.

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Die Gruppe reist mit Aniello, dem 300 von den 1500 Goldmünzen versprochen wurden, nach Süden, durch den Sandwald.

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Die Gruppe reist weiter nach Süden, durch Mysannè durch.

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Die Gruppe reist nach Süden, hinterlässt einen Brief in Zalamasels Hütte, und biegt bei der Kreuzung an der sie sich getroffen haben nach Süden ab.

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Die Gruppe reist weiter nach Süden, entlang der Savanne. Es regnet kurz, doch das Wetter wird schnell wieder trocken.

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Die Gruppe reist weiter nach Süden, ohne Probleme oder Hindernisse. Es wird wieder wärmer.

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Die Gruppe erreicht die nördliche Grenze der Wüste und reist in sie hinnein. Es wird so warm das Joseph sein Kettenhemd auszieht um bequem reisen zu können.

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Die Gruppe reist weiter mit ihren Pferde nach Süden, durch die Wüste. Der Pfad ist sehr sandig und die Sonne sticht. Nur durch Regelmäßig angebrachte Pflöcke mit roten Flaggen ist die Straße nach Süden sichtbar. Sie treffen im Nachmittag einen Gnom mit einem Karren, er nach norden reist. Er ist von den Angriffen auf die Stadt So’aisa, und dessen Wasserkriese besorgt, und versucht sein Glück in Ksaviaah. Er bietet der Gruppe seine Waren an, diese sind aber zu teuer.
Die Gruppe reist weiter nach Süden.

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Die Gruppe erreicht So’aisa, und sieht sofort das Problem. Der See der südlich der Stadt scheint gut 20 meter weiter innen zu sein als vorher (die Grenze ist gut sichtbar, da es sehr schlammig ist). Sie werden von den Leuten des Dorfes gesichtet und treffen so den Anführer der Oasen Stadt, Elabir Ashim, der sich an Ulixes erinnern kann. Er fragt ihn ob er bei seiner Mission, mehr über den Schlangenkult zu erfahren, weiter gekommen ist. Ulixes kann sich an diese Mission nicht erinnern, erfährt aber durch Elabir das er von der Kralle der Wüste gerettet wurde und in So’aisa genesen wurde. Nachdem Gnolle des Schlangekultes oftmals versucht hatten So’aisa zu überfallen, hatte Ulixes anscheinend beschlossen der Sache auf dem Grunde zu gehen.

Nun ist die Gruppe jedoch mit einer anderen Mission in der Stadt, und widmet sich zunächst der Bedrohung Relgores und seines Schwammes. Dafuer kaufen sich die vier erstmal neue ausruestung und gewaender fuer den Weg durch die Wueste, bauen ein Zelt auf und erholen sich Tagsueber. Am Abend, nach Sonnenuntergang, reisen sie dann los. Der Weg durch die Wueste ist dadurch relativ angenehm, sogar leicht kuehl.

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Die Gruppe reist bis zum morgengrauen und Zeltet dann in der Wueste. Tagsueber werden sie von einem Sandsturm geweckt, der jedoch keinen Schaden an deren Zelte anrichtet. Sie ruhen sich bis abends aus und reisen dann Nachts weiter.

Danach: Kapitel 12 – Trockene Magie

Kapitel 11 - Geiseln in der Lagerhalle

Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group B Celebandune