Kapitel 12 - Trockene Magie

Davor: Kapitel 11 – Geiseln in der Lagerhalle

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Die Gruppe reist bis zum Morgengrauen und ist dann am Fuße des Jahindra Bergs. Sie finden dort eine schlecht versteckte Grotte, welche von einem großen Wesen bewacht wird, der sich später als Oger identifizieren lässt. Die Gruppe versucht zunächst zu verhandeln, doch das Wesen scheint sehr wenig von Diplomatie zu halten und greift an. Die vier und Aniello schaffen es, das Biest zu überwältigen und betreten die Grotte. Die Banditen schienen für einen Angriff bereit zu sein denn sie waren hinter einer Barrikade verschanzt. Der Kampf ist nicht einfach, da die Gegner einen Engpass mit Orks blockieren und Gnolle sie mit Pfeilen beschießen, doch letztendlich schaffen es die Helden zwei der Gnolle außer Gefecht zu setzen, während die Orks von Joseph und Tok Tok bezwungen werden. Die Gruppe stationiert sich hier und wartet erst mal ab, was passiert, da ein Gnoll weggelaufen ist und laut Ulixes Verstärkung gerufen hat. Nach einigen Minuten des Wartens, in der sich die Gruppe neu formiert, kommen mehrere Orks, Goblins und der entflohene Gnoll in die Grotte zurück und ein neuer Kampf bricht aus. Diesen können die vier souverän für sich entscheiden und sie nehmen einen Goblin fest. Sie befragen ihn wo sich Relgore Seinzahn aufhält. Der Goblin erwähnt einen gefährlichen Korridor hinter dem der Hauptman mit seiner Garde wohnt. Sie lassen sich dorthin führen und finden besagten Korridor. Der Goblin weigert sich weiter zu gehen und wird von Tok Tok daraufhin in den Korridor geworfen. Der Goblin trifft hart auf den Boden, der daraufhin zusammenbricht und ein Loch erscheint, durch das der Goblin nach unten fällt. Die Gruppe geht vorsichtig, Ulixes zuerst, durch den Korridor und schafft es heil auf die andere Seite. Dort kommen sie in eine große Halle und sehen Relgore und seine Ork-Garde. Ein Kampf beginnt, in dem Joseph fast drauf geht, jedoch noch rechtzeitig von den anderen vieren gerettet wird. Relgore wird umgebracht und seine zwei Kumpanen dazu. Die Gruppe durchsucht danach die Grotte und findet den Immersaugenden Schwamm. Dazu stehen dort noch zwei Schlangenstatue im Raum, die mit Wasser gefüllt sind. Die Gruppe schmeißt sie um, außer dass sie zerbrechen und das Wasser herausläuft scheint jedoch nichts zu passieren. Müde und vom Kampfe geschwächt übertagt die Gruppe in der Grotte. Erst bei Dämmerung reisen sie wieder in Richtung So’aisa.

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Im Morgengrauen zelten die fünf wieder, erholen sich des Tages und reisen abends wieder los.

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Erneut reist die Gruppe bis zum Morgengrauen und zeltet tagsüber. Bei Dämmerung reisen sie weiter. In der Ferne sehen sie einen Sandsturm, der für sie jedoch nicht von Bedeutung ist. Im Morgengrauen erreichen sie So’aisa und zelten noch einmal. Sie ruhen sich einige Stunden aus, und treffen sich danach wieder mit Elabir Ashim, dem Bürgermeister von So’aisa. Dieser ist erfreut zu wissen, das sehr wahrscheinlich deren Trockenzeit bald vorbei sein wird. Er unterhält sich auch noch mit Ulixes, der ja anscheinend in So’aisa schon einmal war und geholfen hat einige Gnoll-Angriffe zu verteidigen. Elabir hat gehört, dass die Gnoll-Angriffe jetzt auch andere Städte getroffen haben. Außerdem scheinen jede Menge Leute aus Flanavahl spurlos verschwunden zu sein. Sein Cousin Lebt dort und habe ihm in seinem letzten Brief davon erzählt. Elabir wäre sehr froh, wenn die vier sich dort mal umhören könnten. Vielleicht würde es auch in der Suche nach dem Schlangenkult helfen. Ulixes sagt er würde es sich überlegen, danach bedankt sich Elabir noch einmal und die Gruppe reist dann am selben Abend mit ihren Pferden wieder in Richtung Mysannè ab.

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Die Gruppe reist Richtung Norden, durch die Wüste. Die heiße und sehr trocke Luft mach die Reise nicht wirklich angenehm.

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Die Gruppe erreicht den Rand der Wüste und reist durch die sandige Savanne Tongas. Sie reisen nun auch wieder Tagesüber.

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Die Gruppe reist weiter in Richtung Norden durch die Savanne. Es ist kühler als noch vor zwölf Tagen, als sie hier nach Süden reisten.

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Die Gruppe reist weiter nach Norden.

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Die Gruppe erreicht die Kreuzung und rastet dort in der Nähe. Sie erkunden kurz die Hütte von Zalamasel , doch scheint sich dort nichts verändert zu haben.

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Die Gruppe durchquert Mysannè. Ludrup ist anscheinend noch nicht wieder dort angekommen.

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Die Gruppe reist durch den Sandwald in Richtung Norden.

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Die vier Helden und Aniello erreichten Ksaviaah, und reden mit Nyango Godfrehm. Dieser ist erfreut den Schwamm zu sehen, jedoch fehlt der Beweis, dass sie Relgore Seinzahn umgebracht haben, da sie seinen Kopf nicht dabei haben. Das Kopfgeld wird also nur zu zwei Drittel ausgezahlt. Die Gruppe erfährt, dass Nyango vor hat, den Schwamm mit einer Eskorte nach Vijaven bringen zu lassen. Askijar schlägt vor, dass die fünf diese Eskorte begleiten. Sie übernachten erneut bei Godfrehm.

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Die fünf erwachen, sind beim Frühstück mit Nyango Godfrehm, Marina Kiara und Ludrup Sannè, und reisen dann nach Norden los. Sie werden von Rukus und Budolf Tobasa begleitet, denen sie schon zuvor bei dem Angriff auf das Lagerhaus begegnet sind. Die Reise verlauft problemlos durch den Pass zwischen den östlichen Asherak Bergen. Sie erfahren von den Wachen, dass die Küste um Vijaven den offiziellen Namen Javennah hat, aber umgangssprachlich als Schattenküste bekannt ist. Dies ist weil in der Region die Schattenkönigin herrscht, eine wohl gemochte Figur die jedoch komisch geformte Kinder in ihr Shloss bringen lässt. Askijar findet das komisch, und Joseph wittert eine zukünftige Aufgabe. Es scheint jedoch sehr schwer bei der Königin eine Audienz zu bekommen. Die Gruppe übernachtet in dem Bergpass.

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Am Abend erreichen die sieben Gefährten Vijaven. Die Stadt ist groß, doch finden sie dank der beiden Wachen aus Ksaviaah schnell zum Haus des reichen Nerius Bootlum. Dort werden sie eingelassen und nach einigen Minuten des Wartens, in denen sich Aniello mit großen Augen umschaut und die Reichtümer von Nerius gedanklich aufnimmt, werden sie in einen Saal in den dritten Stock gebeten. Dort empfängt Nerius sie und nimmt ihnen den Immersaugenden Schwamm ab. Er sagt, er werde am Tag darauf direkt zu seinem Freund Elwin Amister gehen, einen Aarkanisten des Arkanen Ordens, um den Schwamm zu analysieren und auf bitte von Askijar auch danach zu zerstören. Er gibt ihnen auch 50 Goldmünzen auf ihr Wort, dass Relgore Seinzahn tatsächlich umgebracht wurde. Sie unterhalten sich kurz mit Nerius und gehen dann auf seinen Rat in das Hafenlokal “Der Blaue Wal” um dort zu übernachten. Aniello isst noch einmal mit ihnen währen Budolf und Rukus schon zu Bett gehen. Aniello sagt, dass er noch ein paar Tage in Vijaven bleiben will, um nach seinen Freunden zu suchen. Sollte er nicht fündig werden wird er nach Ypsilanti per Schiff reisen, da es ihn nach Norden zieht. Er gibt den vier noch den einen oder anderen Ratschlag, erzählt von einem Kampf mit einem Drachen in einer Festung mit einem Turm, und von einem Versteck von einem Dieb das sehr stark bewacht wurde, und rät der gruppe die Augen und Ohren offen zu halten. Danach verabschiedet sich der kleine Halbling und geht schlafen. Die vier gehen kurz danach auch zu Bett.

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Am darauffolgenden Tag geht die Gruppe (ohne die Wachen und dem Halbling) in den Laden “Der Goldene Finger”, der anscheinend mit magischen Artefakten und tränken handelt. Sie kaufen dort einige Gegenstände ein, um ihr Arsenal aufzufrischen. Sie wollen danach noch zu einem Alchemieladen der einem Freund von Nerius gehört, einem gewissen Al-Farajah, doch ist die ganze Straße blockiert. Anscheinend will sich die Prinzessin Kalisha mit ihrer persönlichen Garde in dem Laden umschauen und blockiert somit die ganze Straße. Tok Tok ist enttäuscht, doch die Gruppe kehrt zum Blauen Wal zurück. Dort treffen sie auf Rukus und Budolf und reisen wieder nach Ksaviaah. Am Abend regnet es leicht und die Gruppe rastet in dem Bergpass.

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Die Gruppe verbringt den ganzen Tag in den Bergen. Durch einen ständigen Regen wird die Straße rutschig und der Weg für die Pferde gefährlich. Sie kommen nicht so weit wie erhofft.

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Die sechs erreichen Ksaviaah, und Rukus und Budolf verabschieden sich dankend bei den vier Abenteurern. Askijar, Joseph, Tok Tok und Ulixes reisen weiter in Richtung Osten nach Garla’hi.

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Die Reise geht weiter, sie überqueren den Fluss Xava und begeben sich in die Berge nach Garla’hi.

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Die Reisenden erreichen Garla’hi und gehen in den Eisernen Krug um sich umzuhören, wie es dem Dorf geht. Anscheinend haben sich die Bürgermeister von Mysannè, Yallì und Garla’hi getroffen um den Schuldenkreis zu beheben. Es gab auch keine Vorkommnisse mehr in den Minen oder bei dem Tempel. Die vier scheinen erleichtert zu sein. Sie übernachten im Eisernen Krug.

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Die Vier reisen in südöstliche Richtung weiter. Im Süden sehen sie den Tonga Dschungel, dem sie sich immer weiter nähern. Die Straße wird sehr morastig und der Weg wird von einem kurzen Regenschauer erschwert. Sie rasten am Rande des Dschungels im Regen in ihren Zelten.

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Die Gruppe erreicht am Abend Nosh Tumbù, eine große Hafenstadt die im Delta eines Flusses errichtet wurde. Vor der Stadt sehen sie ein großes Gebäude in der anscheinend die Wanderstiefel Liga einen Sitz hat. Sie gehen weiter und betreten die Stadt. In einer großen Schmiede kaufen sie einige Waffen: Tok Tok eine Axt, und Joseph einen Kriegshammer. Anschließend suchen sie ein Lokal. Askijar kommt die Gegend seltsam bekannt vor. Er führt sie zum Marktplatz und dann zu “Das Kapitelhaus”, ein großes Gebäude das als Taverne und Herberge fungiert. Dort fordert Tok Tok den lokalen Armdrückenmeister zum Duell heraus und gewinnt. Ongo, der Name des zwei Meter großen Bugbears der in der Taverne wie ein Held gefeiert wird, ist sichtlich überrascht und redet kurz mit Tok Tok und seinen Freunden. So erfahren sie von Unruhen in der Südwache, dem südlichsten Viertel von Nosh Tumbù, und dem großen Fest das Al-Sheram III, König von Nosh Tumbù und der Region Tonga, in der Stadt vor einigen Tagen an St. Cuthberts Tag veranstaltet hat. Die Stadt ist schon aufgeregt was an dem Tag des Moradins passieren wird, der in zwei Tagen sein soll. Die Gruppe bespricht kurz das weitere Vorgehen und geht dann schlafen.

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Die Vier forschen in der Südwache nach den Unruhestiftern eines Kultes von Yuan-Tis die anscheinend nicht die traditionellen Gottheit der schlangenwesen Merrshaulk huldigen. Sie treffen Wachen und nach einigen Fragen bringen diese die Abenteurer zur Rekruten-Garnison wo sie Kommandant Gram vorgestellt werden. In seiner Garnison ist nur einer der Unruhestifter noch festgehalten, ein gewisser Shelvikk. Askijar versucht was aus ihm rauszuholen, doch das einzige was er bekommt sind überraschte Reaktionen als er das Jade-Amulett des Schlangenkultes rausholt und ihm zeigt. Die Vier reden kurz mit Gram, und kommen zu einer Abmachung. Der Kommandant wird versuchen in Nosh Tumbù weitere Untersuchungen zu machen und an andere Unruhestifter dran zu kommen, während die Vier in den Städten um Nosh Tumbù Informationen suchen. Die Vier sehen das als guten Plan und reisen in Richtung Shansenkah, wo anscheinend viele Spuren hinführen. Die Reise verläuft an dem Tag ruhig.

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Die Gruppe reist weiter nach Südwesten und erreicht am Abend Shansenkah. Sie schauen sich kurz in der Stadt um, und rasten dort in der Taverne “Die Bergfestung”. Obwohl die Stimmung in der Stadt nicht die heiterste ist, scheint es in der Taverne wild her zu gehen, und feiernde Zwerge machen das Lokal zu einem lauten und gut gestimmten Ort. Die Gruppe bemerkt auch einige Abenteurer und Askijar redet mit ihnen kurz; so erfährt er das der Graf seit einigen Monaten sehr selten zu sehen ist, aber er einen neuen Boten habe, der Esharem Issam heißt. Dieser verhandelt gerade nach Söldnern, und die vierer Gruppe Abenteurer (ein Gnom namens Gnagan, ein Mensch namens Temas, ein weitere Gnom namens Polifem und ein Halbling namens Hema) will es probieren so auf die Gehaltsliste des Grafen zu kommen. Askijar erzählt den vieren das sie sich vor dem Schlangenkult in acht nehmen sollen, und erfährt von deren unglücklichen Abenteuer, als sie auf dem Weg von Xa Mahar nach Shansenkah von Reitern überfallen wurden und ihnen mehr als tausend Goldstücke gestohlen wurden. Sie wollen durch die Arbeit für den Grafen das Geld wieder wett machen. Askijar verabschiedet sich von der Gruppe und kehrt zu Ulixes, Joseph und Tok Tok zurück um die erworbene Information weiter zu erzählen. Sie unterhalten sich auch kurz mit dem Wirt der Bergfestung, einen Gnom namens Jodoku Kawq. Er ist auch nicht mit der Lage von Shansenkah zufrieden, doch kann er allein nichts gegen die Veränderungen in den Interessen des Grafen machen. Die Gruppe hat viel zu besprechen bevor sie schlafen geht.

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Ein neuer Tag bricht an, und die Temperaturen sind angenehm trotz des nahenden Winters. Die Gruppe reist zusammen zur Festung des Grafen, die sich Nord-östlich von Shansenkah befindet, nur eine Stunde von der Stadt entfernt. Sie sehen dort eine hohe Festung mit einem breiten Turm auf der obersten Etage, umzingelt von einer kurzen, aber hohen Mauer die von Menschen und Gnollen bewacht wird. Einlass bekommen sie nicht.
Sie kehren zurück zur Stadt, wo so einiges los ist. Schnell finden die vier heraus das ein Turnier stattfindet, da es der Tag des Kord ist, eine Gottheit der Krieger und des Kampfes. Mit Holzwaffen bekämpfen sich Krieger aus der ganzen Region um einen Geldpreis zu bekommen, und die Ehre des Besten Kriegers der Stadt. Die vier besprech kurz das weitere Vorgehen, und entscheiden dann, ebenfalls am Turnier teil zu nehmen.
Ulixes und Askijar scheiden leider schon in der ersten Runde aus. Joseph schafft es bis ins Halbfinale, wird dort aber von einem großen und fetten Menschen bezwungen. Tok Tok schafft es bis ins Finale und tritt dort gegen den Gewinner des Vorjahres an, einem mächtigen Bugbear. In einem packenden Kampf, gewinnt der Halb-Ork jedoch – wenig überraschend – das Turnier und erobert Ruhm und Ehre (und Gold) für die Gruppe. Die Vier kehren am Abend wieder in die Bergfestung um dort zu übernachten.

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Durch Jodoku schicken die vier ein Nachricht an Nerius Bootlum, um zu versuchen durch ihn mit dem Grafen von Shansenkah zu verhandeln. Sie erwarten eine Antwort in der Taverne der Stadt. Mittlerweile entscheiden sie sich der bitte von Elabir Ashim nachzugehen und nach Flanavahl zu reisen, wo Leute verschwunden sind. Morgens reist die Gruppe mit den Pferden los und rastet auf halber Strecke.

Danach: Kapitel 13 – Gegen den König des Hügelgrabs

Kapitel 12 - Trockene Magie

Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group B Theskyn