Kapitel 13 - Gegen den König des Hügelgrabs

Davor: Kapitel 12 – Trockene Magie

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Nach einem angenehmen Tags erreicht die Gruppe abends das Dorf Flanavahl. Eine düstere Stimmung schwebt über die Bewohner des Dorfes, die sogar leicht aggressiv wirken. Die Anspannung wird durch das Eingreifen Obeds gelöst, der anscheinend der Anführer des Dorfes ist, und sich bei den vieren um die kalte Begrüßung entschuldigt. Er erzählt ihnen von den verschwundenen Leuten, und die vier erfahren vor einer warmen Mahlzeit das seit einigen Monaten regelmäßig Leute verschwinden. Anfangs wussten sie nicht was vor sich ging und wo hin die Opfer verschwanden. Auch wurden einige Gebäude gebrandschatzt. Doch vor einigen Tagen sahen sie erstmals die Angreifer, gestalten in schwarzen Roben die von den Hügeln im Nord-Osten kamen.
Obed scheint davon überzeugt zu sein, es sei die Rache des Hügelgrabkönigs. Als die gruppe ihn fragt wer dies sei, schaut Obed verdutzt die Abenteurer ins Gesicht. Danach erklärt er jedoch das es eine alte legende der Geb Berge sei, dass hier ein mächtiger König einst wohnte, der seinem Volk viel Leid zugefügt habe. Er kämpfte gegen die Bugbear Reiche in Tonga, war jedoch selbst kaum ein besserer Herrscher als die Goblin-Wesen, da er grausam war und den Tod liebte. Als er begraben wurde, kam irgendwann die Legende ins leben das er, wenn erzürnt, aus seinem Grab zurück kommen würde um die Menscheint wieder zu terrorisieren.
Später am Abend, verabschiedet sich Obed von den Abenteurern und lässt sie untereinander. Joseph will sich die Hügel im Nord-oste des Dorfes mal anschauen um dort Nachforschungen zu machen. Die anderen drei sind einverstanden. Sie übernachten in dem Gasthaus Flanavahls Beste.

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Ein kalter Wind kommt von den Bergen im Norden als die Gruppe mit Vorräten die ihnen Obed gespendet hat nach Nord-Osten aufmacht. Beim Verlassen des Dorfes sehen sie die gebrandschatzten Häuser der verschwundenen Familien. Einige Kilometer außerhalb Flanavahls findet Ulixes eine Spur, der die vier mit ihren Pferden folgen. Sie erreichen somit im Nachmittag eine gruppe Hügelgräber mit einem großen Feuer in der Mitte. Sie binden die Pferde an einem Baum einige hundert Meter von der Stelle entfernt an und pirschen zu den Hügeln. Sie sehen dort Orks und leblos-aussehende Kreaturen die durch die Gegend taumeln. Die Orks scheinen einige Kisten auszuräumen und die Güter in ein geöffnetes Hügelgrab zu bringen.
Die vier werden bemerkt und ein Kampf bricht aus, in dem die vier Helden es schaffen die Orks zu besiegen, und auch die komischen leblosen Kreaturen. Danach treten sie in das offene Grab ein.
Nach einigen Treppen gelangen sie in einem Korridor mit mehreren Nischen. Am Ende des Korridors ist ein alter verschmutzter Vorhang. Während Joseph in die rechte der Nischen geht, schaut Ulixes mit Tok Tok hinter den Vorhang. Komische Kreaturen stehen dort, mehr sehen sie nicht. Joseph wird mittlerweile von zwei der schon begegneten leblosen Kreaturen angegriffen, die königlich (jedoch in Lumpen) gekleidet sind. Er wird von dem vielen Blutverlust durch bisse ohnmächtig, und Ulixes versucht ihm vergebens zu helfen. Er wird jedoch umzingelt und schafft es nur dank seiner Gewandtheit durch die beiden starken leblosen Kreaturen hindurch. Askijar versucht Joseph ihn mit einem Feuerzauber zu helfen, verschlimmert seine Situation jedoch nur. Tok Tok wird inzwischen von komischen zusammen geflickten Menschen angegriffen, die sinnloses kauderwelsch brabbeln und sehr angsteinflößend sind. Er überwindet jedoch seine Ängste und schlägt alle drei von ihnen mit seiner Axt nieder. Askijar und Ulixes schaffen es eine der leblosen Kreaturen zu bezwingen, und durch Tok Toks Hilfe und Askijars Feuerzauber verbrennt auch die zweite königliche Gestalt. Leider fällt sie brennend auf Ulixes’ Bogen, der dadurch leider brandspuren bekommt und dessen Sehne unbrauchbar wird.
Die Gruppe erholt sich kurz von dem Kampf, und überlegt kurz zu rasten. Tok Tok ist jedoch sehr neugierig und betritt den nächsten Raum des Grabes, der eher eine Höhle ist, die von Menschenwesen bearbeitet wurde. So dringen sie tiefer in den Hügel ein, und finden ein Lager von mindestens sieben Kreaturen, die dort betten aufgestellt und Proviant gelagert haben. Weiterhin stoßen sie auf einige Holzkäfige, in denen wohl vier der vermissten Bewohner Flanavahls gefangen sind. Sie werden von drei Menschen in schwarzen Roben bewacht, die die vier niedermetzeln. Dank Askijars Feuermagie, verbrennen sie die Käfige und befreien die gefangenen. Diese sind wohl auf, jedoch verängstigt und verhungert. Tok Tok und Ulixes versuchen den Ort zu sichern, während Joseph und Askijar mit den befreiten zu den Betten zurück kehrt. Askijar will ihnen etwas zu essen geben und öffnet eine Truhe die aussieht wie jene die Proviant beinhalteten. Als er sie jedoch öffnet, wird er von einem Miniatur-Monster angegriffen, das ihn beißt und fliegend angreift. Joseph und Varag eilen zur Hilfe, und schaffen es das kleine Wesen zu bezwingen; Askijar fällt jedoch zu Boden. Erst in dem Moment kommt Ulixes angerannt, von dem Lärm des Kampfes alarmiert. Tok Tok, mit einem der Gegner in Roben der noch am Leben ist (jedoch bewusstlos) auf der Schulter, kommt auch wenige Sekunden später. Joseph bemerkt das Askijar eingeschlafen ist, und bemerkt das der schlaf durch das Gift des Miniatur-Monsters verursacht wurde. Joseph nimmt den Kenku auf die Schulter, und die acht verlassen die Höhlen, um die befreiten nach draußen zu bringen. Tok Tok fällt noch einmal kurz zurück um in einen der anderen Gänge zu horchen, gesellt sich jedoch wieder schnell der gruppe hinzu.
Draußen angelangt, werden die Bewohner Flanavahls mit Waffen ausgestattet die den besiegten Orks abgenommen werden. Sie errichten nicht weit von den Hügelgräbern ein Lager, und die vier Abenteurer warten bis Askijar wieder zu sich kommt. Eine gute Viertelstunde dauert dies, bevor der Kenku wieder zu sich kommt. Danach erkunden die vier Abenteurer das Hügelgrab weiter, und folgen einem anderen Pfad ins innerste des Hügels. Tok Tok führt sie so zu einem der Pfade die er zuvor abgehorcht hat, und dort treffen sie auf eine gruppe Orks die um einen Tisch um münzen ringt. Die Orks werden auf die vier aufmerksam, haben jedoch keine Chance gegen die vorbereiteten Kämpfer, und werden niedergemetzelt. Die vier erbeuten die vielen Goldmünzen, und erkunden weiter die Grotte. Sie gelangen in einen Blut-beschmutzen Raum, und müssen weitere zusammengeflickte Menschen bekämpfen (trotz Josephs mitbringender Präsenz, haben Ulixes und Askijar anfangs Angst vor den Kreaturen, und können diese erst in einem zweiten Moment überwinden). Von dort an folgen sie einer der Blutspuren und gelangen in einem Raum mit einem Blut-getränkten Altar. Dort sind vier der Kultisten, die am beten sind, und rasend-schnell beseitigt werden. Die Gruppe findet in dem Raum nichts von Interesse, und folgt der Blutspur in die entgegengesetzte Richtung. Sie gelangen in einem Raum mit weiteren Käfigen, diesmal aus Metall, von denen einer leer ist. Sie hören Geschrei in einem nahe-gelegenen Raum, und eilen dorthin.
Dort sehen sie wie ein älterer dünner Mann mit dunklen Augen dabei ist eine Person die auf einem Tisch gefesselt ist mit einem scharfen Messer zu opfern. Um ihn rum sind zwei der zusammengenähten Menschen, die der alte Chirurgons nennt, und die seinen befehlen gehorchen. Ein Kampf bricht aus, und die Gruppe wird magisch von dem alten Mann angegriffen. Sie schaffen es jedoch gemeinsam den Priester zu bezwingen, und danach seine Chirurgons zu zerstückeln. Sie befreien den Mann, der Ulixes seltsam bekannt vorkommt. Sie finden heraus das es Tabim Alamir ist, Elabir Ashims Cousin. Er arbeitet in der Taverne Flanavahls Beste, und wurde einen Abend entführt als er nachhause ging. Er ist der gruppe zu tränen dankbar. Die vier kehren zu den Metall-käfigen, und fangen an die anderen drei gefangenen zu befreien, während Tok Tok voraus geht. Eine der gefangenen scheint jedoch inzwischen zu einem leblosen hülle mutiert zu sein, und greift Askijar an. Tok Tok versteht erst spät das es ein Kampf und kein Liebesakt ist, und somit greift er im Kampf nicht ein. Nur als die Untote Frau zu Boden fällt, schnallt er es (?). Mit Askijar schwer verletzt, entscheidet sich die Gruppe dafür die gefangenen über den bekannten weg wieder nach draußen zu bringen. Draußen angelangt, merken sie das es schon spät in der Nacht ist, und die andere gruppe ein Lagerfeuer gemacht hat. Sie bringen die gefangenen dorthin, und diskutieren das weitere Vorgehen. Obwohl Tok Tok dafür ist, das Grab weiter zu erkunden, um das Element der Überraschung zu behalten, entscheidet sich die Mehrheit dagegen. Sie wollen das Grab bewachen und bewachen lassen, während sie ruhen. Ulixes hat die erste Nachwache.

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Erst in den frühen Morgenstunden, bemerkt Ulixes das er des Nachts eingeschlafen ist. Askijar und Joseph bemerken es mehr oder minder gleichzeitig, und die gruppe weckt das Lager auf. Die vier Abenteurer kommunizieren den befreiten das es hier nicht mehr sicher ist und sie die Höhle nochmal erkunden werden. Sie sollten mittlerweile versuchen nach Flanavahl zu gelangen, welches sich einen halben tagesritt in Richtung Südwesten befindet. Ohne darauf zu warten, was die ehemaligen gefangenen vorhaben, gehen die vier Abenteurer wieder in das Hügelgrab. Ziemlich schnell bemerken sie, dass jemand in der Nacht an den Leichen rumgesucht hat. Sie erkunden weiter unbegangene Pfade, und kommen so durch eine Grotte voller Knochen und einem violetten Pilz der eine übel riechende Substanz auf ihren Kleidern lässt. Sie gelangen durch die Grotte wieder in bekannte orte der Höhle, und erkunden weiter. Somit treffen sie auf eine Sackgasse, in der weitere leblose gestalten sind. Diese scheinen aber sehr aggressiv auf den Duft der Pilze zu reagieren, und greifen die Gruppe an. Mit Joseph und Tok Tok in der vorderreihe, schaffen es die Gefährten, mit mühe, die sechs leblosen zu besiegen. In der Grotte finden sie sonst nichts, und erkunden den Rest des unterirdischen Labyrinths. In der Altar-Kammer wieder angelangt, merken sie das ein vorher nicht sichtbarer Pfad frei geworden ist, und nach einem geheimen Gang, finden sie einen zweiten Altar, an dem wahrscheinlich eine Gottheit des Todes und der Geheimnisse gehuldigt wurde. Sie finden auch Reste eines schnell aufgelösten Lagers, und viele Goldmünzen (die jedoch vor scheinbar nicht sehr langer Zeit, viele mehr waren).
Die gruppe versteht das, wer auch immer hier das Kommando hatte, geflohen ist, und diskutiert kurz was gemacht werden soll. Sie entscheiden sich dafür, erst mal die Grotte zu Ende zu erkunden. Sie gelangen so in den einzigen noch unerforschten Raum, und werden dort von einem seltsamen Höhlen wesen angegriffen, das an der Decke rumhangelt. Dank ihrer Fernwaffen, schaffen sie es, es zu bezwingen, jedoch nicht ohne wunden abzubekommen. Das wesen beschütze anscheinend eine Schatzkammer, die eher unangetastet zu sein scheint. Dort werden sie jedoch, unerwarteter Weise, von einer lebenden Schatztruhe angegriffen. Diese ist sehr hartnäckig, doch wird von Tok Tok zerstückelt. Die gruppe kann somit weitere schätze aus der Grotte holen. Ulixes findet dort ein Säckchen aus feiner Seide. Er findet dort nichts drin, und versucht eine Münze reinzuwerfen. Als er versucht diese wieder raus zu holen, versucht der Sack ihn zu verschlingen. Panik bricht aus, und nur durch die Hilfe von Tok Tok, Joseph und Askijar ist Ulixes in der Lage sich von dem griff zu befreien. Sie bewahren den seidenen Sack auf, und nehmen Gold, einen goldenen Dolch, einen Saphir, eine Truhe Goldmünzen und einen Stab aus Birkenholz mit.

Danach verlassen sie die Grotte und kehren zum Lager zurück. Dieses scheint aufgelöst geworden zu sein, und nicht einmal der gefangene Kultist ist noch dort. Die gruppe kehrt zu dem Ort zurück, wo sie ihre Pferde angebunden haben, doch finden sie diese nicht. Ulixes versucht die Spuren zu lesen, und bemerkt das drei der Pferde, mit mehreren Menschen, vor wenigen Stunden in Richtung Südwesten gegangen sind. Das vierte ist vor sechs Stunden in Richtung norden aufgebrochen. Die vier diskutieren kurz über das weitere Vorgehen, wollen erst die Schatzkiste eingraben, dann befürchten sie jedoch so mehr Zeit zu verlieren und bitten Ulixes, der von der Idee nicht sehr überzeugt ist, dem mysteriösen Reiter zu folgen.

Die Spur führt erst nach Norden, und dann nach Nord-Osten. Sie finden im Nachmittag ein Lager, das vor drei oder vier stünden gelöst wurde. Sie verfolgen die Spur bis zum Abend, und müssen dann rasten.

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Die Gruppe verfolgt weiterhin die Spur, die noch zu sehen und zu folgen ist. Die hügellandschaft um sie rum ist bewaldet und so ist es einfach den gebrochenen zweigen und ästen zu folgen, die der verfolgte hinterlässt. Außerdem bemerkt Ulixes das in dem Wald, das Pferd nicht konstant benutzt wird und ihrem Vorgänger nicht viel Vorsprung bringt. Die spur führt nun nur noch nach Osten, und dann nach Südosten. Sie finden wieder ein Lager, und bemerken das es vor nicht mehr als drei Stunden aufgelöst wurde. Abends müssen sie jedoch wieder rasten, erschöpft von einem langen Tag auf Reisen durch die Geb Berge.

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Die Gruppe folgt weiter der Spur, und nun in richtig Süden. So gelangen sie aus den Hügeln raus, und aus dem bewaldeten Gebiet. Sie sehen die östliche Küste des Kontinents, und eine Stadt die sich im Süden befindet. Ulixes muss leider zugeben, dass die Spur nun deutlich an Geschwindigkeit gewinnt.

Im Nachmittag, erreicht die gruppe die Küstenstadt Xa Mahar. Dort fragen sie bei den Wachen, ob jemand in den frühen Morgenstunden in die Stadt geritten ist, bemerken jedoch das eine Auskunft schwer zu ergattern ist. Sie melden sich so an die erste Stadt wache, ein Orka-mensch namens Korgan, der ihnen versichert er wird die Nachwachen Lolo Orensohn und Tredvor Garmali schnellstens zu ihm rufen. Während ein Teil der gruppe in der Kaserne wartet, kaufen und verkaufen andere die gefundenen Objekte und neues Equipment. Sie erfahren so dass der Dolch, den sie gefunden haben, Goldian heißt, und von den Wüsten-Elben fabriziert wurde, als sie gegen Wüsten-Orks im Krieg waren. Sie verstehen auch das der Kult in den Hügelgräbern wahrscheinlich der Gottheit Vecna huldigte, denn der Zauberstab und ein Smaragd den sie gefunden haben reagieren auf das Wort dieser Gottheit.

Sie Diskutieren weiteres Vorgehen, während sie auf die Nachtwachen warten. Dabei schauen sie sich nochmal in der ziemlich Lebhaften Stadt um und stocken ihr Inventar auf.
Im späten Nachmittag kommen sie dann wieder zur Stadtwache, und werden Lolo vorgestellt. Dieser meint sich an einen Ritter zu erinnern, der in den frühen Morgenstunden in die Stadt geritten ist, und nach dem Hafen gefragt hat. Wo er dann hin geritten ist, wüsste Lolo nicht mehr. Die Truppe geht zu dem Hafenmeister, ein griesgrämiger Hadozee namens Lui Grossstern. Nach einer guten halben Stunde in der Warteschlange und mit etwas Bestechungsgeld, erfährt Askijar dass ein Ritter in schwarzer Rüstung und mit einer übelriechenden blutenden Axt in den frühen Morgenstunden einen Platz auf einem Schiff nach Nosh Tumbù gebucht hat. Als die Gruppe fragt wann das nächste nach Nosh Tumbù fährt, meint Lui das es wohl erst wieder im Morgen darauf losfahrende schiffe geben wird.
Die gruppe beschließt, die Fährte, die eh schon kalt geworden ist, zu verlassen, und sich anderes zu widmen. Sie suchen erstmals eine Taverne, und werden in dem Lokal Eadro’s Langspeer fündig. Dort übernachten sie und besprechen das weitere vorgehen.

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Am Morgen darauf, beschließen die Drachentöter in Richtung Yallì oder Mysannè aufzubrechen, um dann nach Vijaven zu kommen, und mit Nerius zu reden. Ihr Plan ist es, an einen Händler zu kommen, und so mit in die Festung in Shansenkah zu gelangen. Askijar betet am Ufer des Ozeans und fühlt sich besonders inspiriert. Tok Tok ist auch dort, schaut sich in einem Laden namens „Der Alter Kutter“ um. Danach geht Askijar erneut zu Korgan Terben, der Ersten Wache von Xa Mahar, und befragt sie wegen dem Schlangenkult, einigen dunklen Elben und dem Königsschwert. Anscheinend ist jedoch der Schlangenkult nicht in Xa Mahar angekommen, oder nicht aktiv, und Korgan kann ihm auch bei den anderen Themen nicht wirklich weiterhelfen. Die einzigen Elben die in Xa Mahar sind, sind Wüstenelben. Und von dem Königsschwert wüsste er auch nichts.
Joseph und Ulixes kaufen in der Zwischenzeit vier neue Pferde bei „Seil und Sattel“, und Askijar und Joseph scheinen an den ihren sehr viel gefallen zu finden. Die Gruppe reitet danach in westliche Richtung aus Xa Mahar raus. Erst gen Abend rasten sie, und schlafen leicht abseits des Pfades, in der Savanne.

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Die vier Reisen weiter, und beschließen nach Flanavahl zu reisen. Dort werden sie – ganz anders als letztes Mal – von der Bevölkerung begrüßt, und von Obed eingeladen. Auch treffen sie erneut auf Tabim Alamir, Elabir Ashim’s Cousin, der sie gerne bekocht. Anscheinend gab es in dem Dorf seit dem die Gefangenen zurück kamen keine Störungen mehr. Obed ist sehr froh darüber und bedankt sich bei der Gruppe herzlich. Sie reden mit ihm über die legenden der Gegend, und fragen Obed ob er was von dem Königschwert weiß oder einer Grotte in der ein Stück davon versteckt sei. Obed kann sich sehr Waage dran erinnern, das vor Urzeiten in der Gegend um den Mysa Fluss ein Kult war der verstecke in Grotten hatte. Wo sie genau waren, wüsste er nicht, außer halt um den Fluss Mysa. Die Gruppe notiert sich diese Vermutungen und übernachtet in Flanavahl auf Obeds kosten.

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Die Gruppe reist zurück zum Hügelgrab, und sucht nach der Schatztruhe die sie dort hinterlassen haben. Sie finden sie problemlos, und leeren sie in ihre eigenen Geldbeutel. Danach reisen sie in Nord-westliche Richtung, durch das Geb Gebirge weiter. Der Pfad ist nicht einfach und muss teilweise improvisiert werden. Die Pferde haben es in den Bergen nicht leicht, doch die gruppe will versuchen durch den Ausflug durch die Berge Zeit zu gewinnen. Ein kalter Wind weht durch sie, und abends rasten sie in einer Waldlichtung in dem Ozean-nahen Gebirge.

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Sie verbringen den ganzen Tag durch das Gebirge zu finden. Dank Ulixes, schaffen sie es auch, ohne Schaden oder Verluste. Es regnet an dem Tag leicht, und die Temperaturen sinken jetzt doch spürbar, vor allem nachts. Abends übernachten sie erneut im Gebirge.

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Im Nachmittag gelangen sie aus den Bergen raus, und sind in Sichtweite von Shansenkah. Sie entscheide sich jedoch, nicht in die Stadt zu reisen, und nach Nord-westen weiter in Richtung Yallì oder Mysannè zu reisen. Nun wieder in der Savanne, ist es einfacher ein Lager zu finden. Die Temperaturen sind hier angenehmer als in den Bergen. Kälter ist es jedoch trotzdem geworden.

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Die Gruppe reist weiter nach Westen, durch Zebra Herden und Gnus, über den gut markierten Pfad. Es regnet kurz, jedoch scheint die Sonne trotz des angefangenen Winters noch warm, so dass die gruppe schnell wieder trocken wird. Am Abend rasten sie.

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Die Gruppe reitet weiter. Mittags erreichen sie eine Kreuzung. Der Weg nach Nord-osten würde sie nach Yallì bringen. Sie entscheiden sich jedoch dafür, weiter nach Westen zu reisen. Tok Tok und Askijar haben Interesse daran, die Grotte zu suchen, in der Zalamasel gesagt hat, ein Stück Metall des Königschwert zu vermuten. Dank Obeds Vermutungen, denken sie den Fluss Mysa von Westen nach Osten zu durchsuchen, bis nach Yallì. Sie rasten einen halben Tag reise Tag von der Kreuzung entfernt.

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Die Gruppe erreicht abends, nach einem erneuten Tag des reiten durch die eher frische Savanne, die Kreuzung wo sie sich getroffen haben. Sie reiten nach Norden und erreichen die Hütte in der Zalamasel gewohnt hat. Sie scheint verlassener zu sein als zuvor. Die gruppe übernachtet dort.

Danach: Kapitel 14 – Ein Wässriges Grab

Kapitel 13 - Gegen den König des Hügelgrabs

Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group B Celebandune