Kapitel 14 - Ein Wässriges Grab

Davor: Kapitel 13 – Gegen den König des Hügelgrabs

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Die Drachentöter reiten von der Hütte aus nach Norden, und erreichen die Schlucht des Flusses Mysa. In westliche Richtung sehen sie, in der Ferne, die Stadt Mysannè, vor allem den Turm. Die Gruppe teilt sich: Askijar und Tok Tok reisen mit den Pferden nach Westen um dort nach Grotten zu suchen und Ulixes und Joseph reiten nach Osten. Askijar und Tok Tok werden nicht fündig, und reiten nach einigen Stunden wieder zurück. Die beiden Menschen sehen jedoch nach einigen Stunden des Reitens einige pfade in der Felswand und folgen ihnen. Obwohl einer sie wieder zurück zur Klippe bringen, finden sie am Ende von einem dieser eine natürliche Grotte, die eine Tropfstein höhle zu sein scheint. Der Pfad scheint beschwerlich und sehr alt zu sein. Die beiden Teilgruppen treffen abends wieder aufeinander und beschließen am darauffolgenden Tag die Grotte zu erkunden.

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Die vier reisen in Richtung Höhle und bereiten sich auf die Erkundung dieser vor. Sie begehen den engen Pfad der zum Eingang führt. Joseph stürzt fast in die Schlucht, wird jedoch von dem Seil das sie aneinander angekettet haben gerettet. Tok Tok gelangt zu der Gruppe zuletzt, nach dem sie durch ihn ihr Inventar von oben in die Grotte gesenkt bekommen haben. Die Grotte scheint eine Tropfsteinhöhle zu sein, und geht mehrere Stunden in die Tiefen des Erdreiches. Nach etlichen stunden, gelangen sie an ein großes rundes Tor das in eine künstliche mauer in der Grotte gebaut worden ist. Die Grotte endet Dort, anscheinend. Sie finden einen Kristall der das Tor öffnet, jedoch auch ein riesiges Skelett zum Leben kommen lässt, das sie erfolgreich bekämpfen. In dem sich dahinter befindenden Gängen, müssen sie ein schlangen-artiges wesen bekämpfen, das eine Gummi-artige haut hat. Sie finden das Nest der Kreatur, und finden dort ein paar Holzschwerter und Ausrüstungsstücke. Sie scheinen sehr alt zu sein.
Die Gruppe gelangt weiter ins Innere der Gänge, und erreicht einen Raum mit einem grünen Marmor Becken. Als die Tür des Raumes zu fällt, sind die Drachentöter in dem Raum gefangen. Eine schier endlose Anzahl an kleinen Frosch-artigen wesen kommen aus dem Becken in den Raum, und versuchen die Helden anzugreifen. Sie scheinen nicht sehr gute Kämpfer zu sein, doch hinterlassen sie beim Tode giftige Gas Wolken. Die Gruppe fängt an das Rätsel zu lösen, da sie sonst keinen Ausweg aus der Situation sehen, und schafft es so, unter Not, aus dem Raum raus. So gelangen sie, nach einem Korridor und einer Treppe die nach unten geht, in einen anderen Raum, in dem zwei Winden stehen. Tok Tok dreht an einer, und der Raum verwandelt sich in eine Wasserfalle. Die Helden schaffen es erst nach dem das Wasser ziemlich gestiegen ist und Varag sich auf eine höher gelegene Balustrade retten musste, durch wiederholtes drehen der Winden jedoch aus dem Raum rauszukommen, nicht ohne komplett nass zu werden und einigen sinnlichen und ulkigen Momenten.
Als sie wieder in den Raum mit dem Marmor-Becken gelangen, werden sie von den restlichen Froschlingen angegriffen, halten die Türe jedoch offen so dass sie wieder fliehen können. Joseph und Ulixes werden jeweils von den Wesen und von den Gaswolken ohnmächtig, und Tok Tok und Askijar müssen sie retten und das Rätsel lösen. Sie gelangen so in einen weiteren Korridor, wo sie sich erstmals ausruhen.
Tok Tok und Ulixes kundschaften den Korridor aus und gelangen in einen Raum, in dem außer Möbel nichts ist. Sie gehen zurück zur Gruppe und berichten einen Lagerplatz gefunden zu haben. Als die Gruppe wieder in den Raum kommt und Askijar sich einem dort anwesenden offenen mit Lanzen bestückten Waffenschrank nähert, kommt dieser ins Leben und greift die Gruppe an. Nach einem anstrengenden Kampf, macht Tok Tok Kleinholz aus dem Schrank. Die Gruppe übernachtet in diesem Raum, mit Wachen.

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Die Gruppe wacht in dem kleinen kalten Raum auf, und macht sich nach einem kurzen Frühstuck und einer Redepause wieder auf dem Weg, in den letzten unerforschten Korridor. Wieder müssen sie durch den Raum mit dem grünen Becken, doch erneut schaffen sie es ihn zu verlassen, ohne das weitere Froschlinge auf dem Wasser tauchen.
Sie gelangen nach einem Korridor und einer Kurve in einen lange Raum, der eine wach- oder Grabstätte ist. Dort sehen sie ein Altar mit einer schwebenden Kugel Wasser drauf. In dem Altar befindet sich ein Stück Metall, das ominös glänzt. Sie besprechen kurz das weitere Vorgehen, ob sie das Stück Metall in dem Wasser lassen oder nicht, und gehen dann in Stellung. Als Askijar es mit seiner neuen Lanze berührt, glänzt das Stück kurz auf, und nach zwei versuchen, schafft Askijar das Stück aus dem Altar zu holen. In dem Moment schwappt das Wasser aus dem Altar runter, und die gruppe wird von zwei Wasserkindern angegriffen. Dazu kommen noch etliche bewaffnete Skelete, Skelett-Hunde und ein wieder zum Leben erweckter Bugbear. Die Gruppe kämpft um ihr überleben, doch bleiben sie standhaft in dem Raum und beschützen das Stück Metall das sie gerade erworben haben, das anscheinend von den Wasserkindern verlangt wird. Tok Tok und Joseph fallen, Askijar und Varag sind auch am Ende ihrer Kräfte, und obwohl die Wasserkinder anscheinend geschlagen worden sind, scheinen sie sich wieder zu formen. Die gruppe ergreift die Flucht, und kehrt zurück zur Tür vor dem Raum mit dem grünen Becken. Sie heilen sich dort, und kehren dann zurück, da sie in der Flucht ihre Ausrüstung in dem Raum gelassen haben. Sie werden erneut von den Wasserkindern angegriffen, jedoch nur von ihnen, und Askijar beschwört einen Wasserelementar um sie zu beschützen. Besser vorbereitet, und mit weniger Gegnern, da die Skelette nicht nochmal zum Vorschein kommen, und der Zombie Bugbear von Tok Tok geköpft wurde, schaffe sie es ihre verlorenen Teile einzusammeln und rennen wieder aus dem Raum raus.

Die vier erholen sich erstmals, und gehen dann zurück in den Raum mit dem Marmorbecken. Ohne den Froschwesen die Möglichkeit zu geben wieder aus dem Becken zu kommen, gehen sie den Weg bis zum ersten Raum zurück (mit einer kleinen detour da sich Joseph und Tok Tok verlaufen).
Dort angelangt, findet Ulixes eine Vertiefung in die er den aufgehobenen Kristall reintun kann. Er tut dies, und das Runde Tor erleuchtet wieder mit den Runen und dem weiterhin unbekannten aber inzwischen familiären Symbol, das eine blaue stilisierte Welle zeichnet. Die vier verlassen den Raum geschwind, da sie Angst haben das Skelett wieder erwacht zu haben. Askijar, Joseph und Ulixes rennen was das Zeug hält, Tok Tok schaut sich kurz um und bemerkt wie die Einzelteile des Skelettes aufleuchten und sich zusammen fügen. Mehr sieht er nicht, da sie danach weiter in die Grotte flüchten.
Die Reise zur Oberfläche ist lang und ereignislos, und erst im späten Nachmittag gelangen die Drachentöter wieder an die frische Luft. Von dort aus gehen sie wieder der Klippe entlang und gehen zurück zu ihren Pferden, die wohl auf sind. Sie reiten den Fluss entlang in Östliche Richtung, aber müssen schon sehr bald rasten da es dunkel wird.

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Am Tag darauf reiten sie dem Fluss entlang und erkunden die Gegend. Sie sehen so auf der anderen Seite des Flusses die Grotte der Goblins und die Grotte des jungen Drachens den sie erlegt haben, und bekommen eine bessere Ahnung der Umgebung; am Abend sind die in Sichtweite der Stadt Yallì, doch rasten noch außerhalb dieser.

Danach: Kapitel 15 – Eine Warenhaus-Situation

Kapitel 14 - Ein Wässriges Grab

Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group B Celebandune