Kapitel 17 - Um Mitternacht sind alle Katzen Grau

Davor: Kapitel 16 – Eine Herzensangelegenheit

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Die Drachentöter reisen mit der von der Prinzessin Khalisha ausgegebenen Schiffsfahrt nach Nosh Tumbù. Während das Schiff gen Osten reist, versuchen die vier Mitglieder der Gruppe Leute kennenzulernen. Ulixes, Joseph und Askijar versuchen es in den Logen für die reichen Gäste, doch scheint sie hier nicht wirklich jemand wahrzunehmen. Tok Tok befreundet einen jungen Bugbear namens Frego.

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Das Schiff reist weiterhin mit hohen Seegang in Richtung Osten. Tok Tok findet heraus das Frego’s Onkel, Ongo, ein Ringer und Kämpfer in Nosh Tumbù ist, und lokaler Held der Taverne „Das Kapitelhaus“ ist. Tok Tok dämmert es im Schädel, sagt aber weiter nichts.

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Die versuche die Crew des Schiffes anzufreunden sind viel einfacher als die reichen Gäste irgendwie bei Interesse zu halten. Sie erfahren von viele Piraten angriffen in dieser Gegend, und weiter südlich sollen viele Schiffe gar nicht von Xa Mahar oder Trinakria gelangen. Einige der Matrosen meinen schuld an dem sei der Geisterpirat Cerevos, viele meinen jedoch es sei der verrückte Captain Gnash.

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Das Schiff umkreist eine Halbinsel die aus der Streckung der Östlichen Asherak Berge ins Meer geboren ist. Die Waldigen Hügel werden umkreist und das Schiff reist nach Süden. Die vier geben es auf, weiteres aus den Matrosen oder den Reisenden zu bekommen.

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Das Schiff legt anker in Nosh Tumbù. Die vier, samt ihren Pferden, werden in der grossen Hafenstadt willkommen geheißen, und versuchen erstmals wieder zurecht zu kommen. Nach einem kurzen Marsch in der Stadt, erkennt plötzlich Joseph wieder eine Szene aus seinem Traum. Kurz darauf kommt ein junger Bursche auf sie zugerannt, mit einem Brief in der Hand, den er in Ulixes Hand schiebt. Er verlangt dafür zwei Silber Münzen, und in dem Brief steht: ‚Ich bin überrascht, dass du dich hier wieder blicken lässt, Madarius. Aber wisse, wenn du weiterhin dein hübsches Gesicht hier rum zeigst, ist es nur eine Frage der Zeit bis Krell oder Cassatta es ein für alle male einschlagen. Bei den Göttern, wenn wir nicht so ein gutes Team wären, würde ich es ja fast am liebsten selber machen. Ich bin bereit deine letzten betrügerischen Taten zu vergeben, wenn du mich heute noch bei Sonnenuntergang in der Gasse hinter dem Blauen Ochsen triffst.‘
Die vier sind überrascht, und versuchen aus dem kleinen Jungen Infos heraus zu ziehen, doch weiß er nur das ein klapperiger Mann mit Gehstock im den Brief in die Handgegeben hat. Die vier fangen an nach einer Person dieser Beschreibung zu suchen, doch es ist vergeblich.
Sie schauen sich noch in der Stadt um, und suchen nach dem Blauen Oxen, einer Taverne am Rande des Bettlerviertels von Nosh Tumbù. Dort hinterlassen sie ihre Pferde. Sie fragen hier nach Informationen, jedoch ist die Beschreibung zu generisch um ihnen zu helfen.
Während sie wieder draußen sind, wird plötzlich der Waschbär-Gefährte von Askijar, Varag, von einem flinken Menschen entführt. Tok Tok, Ulixes, Askijar und Joseph rennen durch die Menschenmengen hinterher, Markt-tische und waren beiseite schiebend und Leute aus dem weg schubsen, bis der flinke Dieb in einer Gasse verschwindet. Als die Gruppe dort ankommt, stehen sie vor dem Dieb und ein paar muskulösen Halborks, von denen einer der Gruppe entgegen kommt.
Er verlange das sich Madarius ergibt, und mit ihm käme. Anscheinend ist der Halbork davon überzeugt, das Ulixes der im Brief erwähnte Madarius sei. Als Tok Tok und Askijar sich beschützend und Varag zurückverlangend sich vor Ulixes stellen, bricht ein Kampf aus. Zwei weitere Halborks kommen von hinten in die Gasse rein, doch die gruppe wird schnell mit vereinten Kräften besiegt. Der Anführer und einer der Halborks werden nur k.o. geschlagen, der Rest zahlt mit seinem leben.
Als der Handlager erwacht, ein Halbork namens Oggha, sagt er nur er sei bezahlt worden um nach einem Mann mit der Beschreibung von ‚Madarius‘ zu achten. Sobald er gesichtet wurde, wurde der Hinterhalt geplant und durchgeführt. Anscheinend will Krells Boss ihn tot oder gefangen sehen.
Die gruppe befragt danach Krell, den Anführer der Gruppe, der jedoch nicht ohne Geld und einem sicheren verlassen der Stadt reden will. Die vier gewähren ihm beides, und Krell sagt das Madarius ein Kumpel von Gregor sei, und die beiden ein ziemlich bekanntest Diebesduo der unteren Schichten Nosh Tumbù’s waren. Dies bis Madarius verschwand und Gregor bei Cassatta in Ungunst fiel. Seit dem sei ein Kopfgeld auf Madarius ausgelassen, und Krell wollte es sich holen. Er erzählt ihnen wo Gregor wohnte, und zweifelt so langsam an Madarius‘ Identität. Er sagt ihnen das Cassatta am Hafen zu finden sei. Danach bringt er vor einer eher unvorbereiteten Gruppe Oggha um, und verschwindet durch die Gasse.
Die vier ehren ihr Versprechen, trotz einiger Proteste von Tok Tok, und suchen erstmals Gregors Wohnung auf. Diese ist jedoch verlassen und die vier wollen es nicht riskieren am hellsten Tage dort einzubrechen.
Bei Sonnenuntergang gehen sie zum Blauen Oxen, und dann in die Gasse dahinter. Erneut warten mehrere Leute in der Gasse auf sie, diesmal sind es Menschen. Ein junger grimmiger Mann in einer Dunkelroten Robe, braunen Haaren und Ziegenbart erwartet sie und spricht Ulixes an. Anscheinend verlang Gregor ein Parlay und will mit Madarius reden. Ulixes sagt ihnen das er gar nicht Madarius ist, und nicht weiß was da vor sich geht. Der von Gregor gesandte Mann hebt eine Augenbraue und als der Rest der Gruppe Ulixes Aussage etwas Alibi gibt, stellt er sich als Pharadale vor. Er ist gewillt ihnen zu glauben, wenn sie die Waffen fallen lassen und Madarius mit ihm zu Gregor geht um das zu besprechen. Die gruppe willigt ein, solange Joseph mit Ulixes bleibt. Pharadale sagt dem zu, und während Tok Tok und Askijar mit drei von Pharadales Leuten in der Gasse hinter dem Blauen Oxen warten, werden Ulixes und Joseph (auch unbewaffnet) von Pharadale und einem Komplizen durch die Stadt gebracht. Sie gehen durch das Marktviertel und dann in eine bescheidene Behausung.
Dort treffen die beiden auf Gregor. Dieser von Krankheiten geplagter Mann, erkennt sofort, dass Ulixes nicht Madarius ist. Anscheinend hat Madarius leichte Halbelben Ohren, und leicht blondere haare. Auch die Augen sehen kaum bemerkbar anders aus. Er hat aber jahrelang mit Madarius zusammen gearbeitet und kennt ihn deswegen sehr gut. Er entschuldigt sich mit Ulixes wegen den Unannehmlichkeiten; Joseph will jedoch wissen was es mit Krell und dieser Cassatta auf sich hat.
Gregor keucht und zittert bei dem Namen Cassatta, und erklärt dass es sich bei ihr um eine Klerikerin einer Meeresgottheit zu tun hat, die anscheinend vor hat mit der ganzen Stadt dass zu tun, was sie mit ihm getan hat. Er zeigt den beiden besser sein Gesicht, von Narben durchsähet, krank und verstümmelt aussehend. Keuchend und auf seinem Gehstock zitternd, setzt er sich hin und erzählt ihnen wie er und Madarius in Kontakt mit Cassatta kamen. Ihr Auftrag war es ein Artefakt zu finden, die ‚Trompete der Wellen‘, und es ihr zu bringen. Laut Gregor, kam es jedoch nie zu dieser Abgabe: in der Nacht verschwand Madarius nämlich und Gregor wurde für seine Abwesenheit mit dem bestraft was Ulixes und Joseph vor sich sehen: eine verstümmelte Gestalt, kränklich und leidend. Gregor scheint verzweifelt zu sein, da er hoffte endlich diese Flüche los zu werden und mit Madarius verhandeln zu können. Krell sei wohl nur einer ihrer vielen Handlanger zu sein. Joseph will wissen wo diese Cassatta zu finden sei: Gregor ist bereit es ihnen zu erzählen, da sie sie eh nicht loswerden würden ohne eine direkte Konfrontation. Sie wird so lange nach Madarius suchen wie es möglich ist, und wohl kaum Rückzug machen, wenn sie die Stadt verlassen sollten. Cassatta hat einen Importwaren Handel am Hafen, im Osten von den größeren Docks. Sunderhams Importwaren gehört seit einigen Monaten ihr und ihrer Bande. Hinter dem Laden hat sie auch noch eine Lagerhalle. Gregor meint sie sei in einem oder den anderen auffindbar.
Ulixes und Joseph meinen sie werden mit Cassatta reden. Gregor keucht auf und wünscht ihnen viel Glück. Pharadale bringt sie wieder zurück in die Gasse hinter dem Blauen Oxen, wo Tok Tok, Askijar und Varag schon ungeduldig am warten sind. Dort gibt er ihnen die Waffen zurück und verlässt sie mit seinen Leuten. Die vier Diskutieren weiteres Vorgehen. Ulixes, Joseph und Askijar meinen direkt Cassatta aufsuchen zu wollen, Tok Tok ist dagegen und möchte das lieber entweder einen anderen Tag machen oder es ganz sein lassen, da es sie nicht in der Angelegenheit des Schlangenkultes weiterbringt. Die anderen drei scheinen sich das jedoch nicht ausreden lassen zu wollen, und obwohl Joseph Tok Tok sagt, das er ihn gern dabei hätte, schaffen sie es nicht ihn dazu zu überreden. So geht Tok Tok in den Blauen Oxen rein um zu trinken und zu essen, und Ulixes, Askijar, Varag und Joseph gehen zum Hafenviertel, um dort nach Sunderhams Importwaren zu suchen. Es ist inzwischen wenig los am Hafen, da es schon spät am Abend ist.

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So um Mitternacht rum, werden Askijar, Joseph und Ulixes endlich fündig, und sehen das kleine Haus und die Lagerhalle am Ende eines Piers. Sie gehen dorthin, und klopfen an. Ein großer blonder Mensch öffnet die Tür, und sagt ihnen sie sollen verschwinden. Ulixes meint es geht um Cassatta und Madarius. Die Tür geht zu, doch tut sich im Haus was. Nach einer Weile, sehen die drei wie ein Mann mit Schnurrbart versucht sie zu umgehen. Er wird aufgehalten, doch kurz darauf geht die Tür wieder auf und heraus kommen der große blonde Mensch, ein Mensch in einem Umhang, und eine Frau in einem Dunkelblauen Umgang und langen schwarzen Haaren, die in ihren frühen Dreißigern ist. Sie geht auf Ulixes bedrohend zu, und verlangt die Trompete der Wellen zu bekommen. Ulixes versucht sie davon zu überzeugen, dass er nicht Madarius ist, doch dies gelingt ihm nicht. Ungeduldig, lässt Cassatta es zum Kampf kommen, und die drei müssen sich gegen die Klerikerin, die drei gesehenen Schergen und eine vorher nicht gesehene an ihnen vorbeigezogene Rapier-Kämpferin antreten. Askijar schickt Varag schnell in die Stadt um nach Tok Tok zu suchen. Der Kampf verläuft anfangs gut, da Cassatta ihre Schergen für sie arbeiten lässt. Vor allem versucht der große blonde sie mit seiner Axt zu bekämpfen, und der Mensch im Umhang mit Magischen Feuer zu verbrennen. Als jedoch einer von Cassattas Alliierten Fällt, greift sie ein, zerstört mit einer Geräuschwelle den Schild von Joseph, und trifft Askijar mit einem heißen hellen Strahl, der ihn zu Boden fallen lässt. Während Ulixes mit der Rapier-Kämpferin beschäftigt ist, beseitigt Joseph den großen blonden Mann, und kurz danach den Zauberer. Er heilt auch Askijar, und bewegt sich dann auf Cassatta zu, die anscheinend zurück weicht. Askijar erwacht und hilft Ulixes mit der Dame mit dem Rapier, in dem er einen Erd-Elementar herbei beschwört, der auf sie einstampft. Joseph wird von Cassatta gewarnt, bevor sie plötzlich eine vier ein halb Meter hohe Welle beschwört, die den gesamten Pier überschwemmt. Askijar und Joseph, so wie saemtliche Kisten, leblose Körper und fallengelassene Objekte, fallen in das Wasser unter dem Pier, nur Ulixes schafft es dort zu bleiben. Er sieht wie Cassatta auf einem großen Oktopus getragen aus der Buch flieht. Sie verspricht ‚Madarius‘ Rache. Ulixes achtet kaum auf sie, sondern eher auch die Luftblasen die von dem Ort kommen, wo die schwere Rüstung Joseph ohne Hoffnung in die Tiefen runterzieht. Schnell bindet der Spurenleser der Gruppe ein Seil an sein Bauch und an einen Pflock von Pier und springt in die Tiefe. In dem Moment hört er noch so eben wie Cassatta eine Beschwörung anfängt. Kurz danach taucht ein riesiger Hai neben ihn und Joseph auf. Die beiden kämpfen Unterwasser, während Joseph versucht die Rüstung loszuwerden. Askijar ist in der Zwischenzeit auf der anderen Seite wieder auf den Pier geklettert, dank seinen Krallen und der Hilfe eines der Pflöcke. Ulixes wird von dem Hai gebissen und schluckt viel Wasser. Joseph wird als nächster von dem Hai angegriffen und gebissen, als Askijar anfängt das Seil hochzuziehen, und damit die beiden an Land. Dann wird auch Joseph so gebissen dass er kurz die Besinnung verliert. Als Wasser in seine Lungen eindringt, erwacht er wieder und packt an das Seil und wird von Askijar zu der Wasseroberfläche gezogen. Wenigen Sekunden später verschwindet der herbei geschworene Hai im nichts. Askijar versucht das Seil an Land zu ziehen, so kommt auch Ulixes zur Wasseroberfläche, doch scheint er sich nicht mehr zu bewegen oder zu atmen. Joseph fischt ihn sich herbei und versucht ihn mit der Nase über dem Wasser zu halten, und sich selbst mit der Rüstung an einen Pflock geklammert dabei auch. Askijar schafft es nicht die beiden nach oben zu ziehen.
Varag ist in der Zwischenzeit in dem Blauen Oxen angekommen, wo er nach Tok Tok sucht. Dieser hat sein zehntes Bier hinter sich und ein Schweinesteak mit Kartoffeln und Gemüse verdroschen. Varag nascht an seinem essen, und versucht ihm dann zu symbolisieren das er mit ihm kommen soll. Nach einigen versuchen, schnallt es Tok Tok und Varag rennt in Richtung Sunderhams Importwaren, wo Tok Tok Askijar und die beiden halbtoten Gefährten im Wasser sieht. Er zieht Ulixes als erstes und Joseph danach auf das Pier und sie beleben einen fast ertrunkenen Ulixes wieder. Er schaut verängstigt in Richtung Wasser, die anderen drei sind jedoch froh ihn wieder unter sich zu haben. Askijar fischt noch kurz ihre drei Rucksäcke aus dem Wasser. Nass und erschöpft, durchsuchen sie den Importwaren Laden und die dahinter stehende Lagerhalle, eignen sich alles an was sie können, durchsuchen Cassattas Notizen und Privatgemach, und verschwinden dann. Es zieht sie in die Taverne ‚Die Welle‘, wo sie alle zu Bett gehen und ruhen.
Am Morgen danach, gehen die vier zum Pier, wo sie merken dass die Stadtwache gerade neugierige von Sunderhams Importwaren fernhält. Tok Tok nähert sich um zu versuchen zu verstehen was da los war, und erfährt das Banditen ertappt wurden, die in das Lager eingebrochen sind. Einige Fischer haben dies gesehen, und es den Wachen erzählt. Wo die Eigentümer sind, wüsste man nicht.
Tok Tok berichtet seinen Gefährten mürrisch was dort los ist, und die vier beschließen erstmals von dem Ort Abstand zu halten. Sie gehen zur Schmiede, um neue Waffen zu erwerben, da im Kampfe am Tag zuvor so einige verloren gegangen sind (ins besondere der zerborstene Schild, der von der Welle weggeschwemmte Hammer, Dolch und das Geoschwert). Sie finden dort einige Angebote, doch kaufen dort nichts. Dann gehen sie zur Wanderstiefel Liga, wo sie jetzt Mitglieder sind. Dort erwerben sie einen neuen Schild für Joseph und einen Bogen für Ulixes. Sie kontrollieren dort erneut ob sie der Liga irgendwas schulden, doch dies scheint nicht der Fall zu sein.

Nach einiger Zeit, gehen sie wieder zum Pier, um die Lage zu überprüfen. Sie sehen das die Menschenmasse auseinander gegangen ist, und nur noch die Stadtwachen an der Lagerhalle sind. Askijar fühlt sich von der Natur inspiriert und probiert eine Fähigkeit aus, die er seine Meister hat benutzen sehen. Er geht einige Meters ins Wasser, und verwandelt sich innerhalb weniger Sekunden in einen Delphin, und schwimmt in die Bucht von Nosh Tumbù. Dort sucht er nach den verlorengegangenen Waffen, und wird nach einer knappen halben Stunde fündig. Er findet den Dolch von Ulixes und das Geoschwert. Danach den Hammer von Joseph. Weitere Waffen jedoch nicht. Auch sieht er einige Kadaver von Cassattas Leuten. Er schleppt die Waffen ans Ufer und verwandelt sich wieder zurück in seine normale Kenku Gestalt. Als Askijar im Wasser ist, spricht ein kleiner Mensch die anderen drei an, und lässt ihnen zu verstehen geben, das er weiß was in der Nacht vorgefallen ist. Er versucht sie zu versichern, dass er niemandem von seinem Wissen teilhaben lassen wird, doch möchte er gerne mit den vieren diskutieren und sie besser kennenlernen.

Als Askijar zu der Gruppe stößt, gehen die fünf in das Kapitelhaus, um dort mit dem Menschen, der sich als Kjarlo vorgestellt hat, ungestört zu reden. Kjarlo offenbart ihnen, dass er für jemanden arbeitet, für den Cassatta ein Dorn im Auge war. Nun haben die vier diesen Dorn beseitigt, und Kjarlo wurde gesandt um sie kennen zu lernen. Die Gruppe erzählt ein wenig von ihren Abenteuern, Tok Tok schildert das er nicht von hier ist, Askijar erzählt ein wenig von dem Königsschwert und Zalamasel, Joseph und Ulixes von dem Schlangenkult. Bei dem Schlangenkult wird Kjarlo hellhörig, und möchte gerne wissen wie sie zu diesem stehen. Askijar geht drauf ein, und sagt das sie seit einiger Zeit versuchen den Kult zu bekämpfen, und Joseph meint das sie es schon in mehreren Städten geschafft haben. Der Kult habe ja mit Goblins Städte überfallen und wahrscheinlich Lagerhallen in verschiedenen Ortschaften versucht zu übernehmen. Außerdem führen alle Indizien in Richtung Shansenkah, und dem Fuerst der Stadt. Kjarlo sagt, man sehe ihn schon lange nicht, und es scheint so, als ob wer anders in der Festung nun regiert. Askijar macht es deutlich, dass die gruppe versuchen möchte, dem Kult einhalt zu bieten. Kjarlo sagt er könnte ihnen helfen, da auch ihn und seine verbündete der Kult belästigt. Wenn sie Interesse haben, in die Festung zu kommen, sollten sie in ein paar Wochen wieder kommen, und in dem Kapitelhaus nach Kjarlo fragen. Er könnte ihnen vielleicht etwas anbieten. Die Gruppe scheint interessiert, und schlägt ein.

Kjarlo macht sich aus dem Staub, während die Gruppe sich kurz aufteilt. Tok Tok und Ulixes bleiben im Kapitelhaus. Joseph geht zu einem Tempel um zu beten und sich und Askijar zu heilen, die anscheinend auf ihrem Körper irgendeine Art Verseuchung haben. Die beiden vermuten, dass die langen Wochen der Aussetzung der beiden Stücke Metall, die einst ein Stück des Königschwertes waren, dies verursacht haben. Der Heiler des Ordens schafft es die beiden zu heilen… vorerst. Er weiß jedoch nicht ob die Heilung von Dauer sei. Askijar und Joseph entscheiden, die beiden Stücke Metall in der Wanderstiefel Liga zu hinterlassen, in einem privaten Schließfach. Sie gehen samt gruppe dorthin, und schaffen es einem besorgten Priester des Fharlanghn die beiden Stücke zu geben und sie in ein Schließfach geschlossen zu bekommen. Er wird sie dort für zwei Wochen behalten. Sollte die Gruppe nicht rechtzeitig zurück sein, würde er sie eine weitere dort behalten, danach aber die beiden Stücke loswerden. Die Gruppe willigt ein, zahlt 40 Gold für die zwei Wochen, und kehrt zurück zum Kapitelhaus um dort zu übernachten.

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Am darauffolgenden Tag, versuchen die Drachentöter erstmals zu entspannen. Tok Tok versucht sich an verschiedenen Armdrücken Turnieren im Kapitelhaus, Joseph trainiert seine Fähigkeiten, und versucht die Verbindung zu Heironeous weiter auf zu bauen. Askijar trainiert die neue Fähigkeit die er erworben hat, sich in bekannte Tiere zu verwandeln. Ulixes wandert durch die Stadt und hört sich etwas um. Sie lassen wunden verheilen und gönnen sich einen Tag rast. Abends beschließen sie jedoch, dass sie in diesen paar Wochen doch etwas nützliches machen könnten. Sie beschließen am Tag danach zum Kommandanten Gram zu gehen, der über die Rekruten in Nosh Tumbù wacht, um zu wissen ob er wüsste, wie man die Bevölkerung helfen kann. Die Gruppe schläft erneut im Kapitelhaus.

Danach: Kapitel 18 – Schlechtes Licht

Kapitel 17 - Um Mitternacht sind alle Katzen Grau

Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group B Celebandune