Kapitel 6 - Goblins bei den Klippen

Davor: Kapitel 6 – Der Tempel des Draxion

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Die Gruppe entdeckt das Goblinlager, welches an einer Klippe zum Fluss gebaut ist. Oben an der Klippe sieht die Gruppe zunächst nur drei Goblins und eine Vorrichtung, ein Kran zu sein scheint. Joseph geht auf die Goblins zu, um mit ihnen zu sprechen, während der Rest der Gruppe sich im hohem Gras versteckt. Als die Goblins Joseph angreifen, werden sie von der Gruppe schnell überrumpelt. Von oben sieht die Gruppe nun, dass der Kran als Fahrstuhl zu einem Vorsprung in der Klippe dient und weiter unten ist ein Steg mit einem Boot. Da unten nichts zu sehen oder hören ist, fahren Joseph und Tok Tok nach unten, und bemerken, dass der Vorsprung zu einer Höhle gehört, aus der sechs Goblins Speere nach ihnen werfen. Die beiden lassen den handbedienten Fahrstuhl gefährlich schnell ab und töten alle Goblins bis Askija und Ulixes eintreffen.
Während Askijar nach Joseph und Tok Tok schaut und die Goblins um ihr Geld erleichtert werden, findet Ulixes einen Gang im hintern Teil der Höhle. Dort ist der Boden für einige Meter mit Fliesen ausgelegt, woraufhin Ulixes nach einer Falle sucht und nicht findet. Als er ohne Erfolg versucht die Falle mit einem Speer auszulösen, entscheidet er sich, dass die vermutete Falle nicht aktiv sein müsse und geht durch. Knapp schafft Ulixes es den Nadeln, die aus Löchern in den Wänden geschossen kommen, auszuweichen. Ohne sich lange aufhalten zu lassen baut Askijar eine Goblinbrücke, aus den Goblinleichen, die er in den Gang wirft. Hinter dem Gang findet die Gruppe ein paar kleine Räume und in diesen:

  • Bier, das Tok Tok trinkt
  • Zwei schwer verletzte und schlafende Goblins, die Joseph verarzten möchte, aber nichts findet womit er die tun könnte
  • ein paar schlechte Karten, die alle Goblinlager zuzeigen scheint, dem nach müsste die Gruppe jetzt alle besucht haben.
    Während Joseph und Tok Tok eine Flasche Wein probieren, schauen Ulixes und Askijar, ob weiter unten weitere Goblins sind und finden welche. Joseph eilt zur Hilfe als er Kampfgeräusche hört, während Tok Tok langsam hinterher kommt. Bei dem Kampf wird Ulixes schwer verwundet, kann sich aber hinter Joseph zurückziehen, als er eintrifft. Nach einer Weile kommt auch Tok Tok angetrottet, der langsam sein Bier austrinkt und den Kampf beendet, in dem er dem letzten Goblin die Flasche an den Kopf wirft.
    Die Treppe noch weiter unten ist ein Raum, der nicht zum Rest passt, da dort ein richtiges Bett, Seidengewänder und ein ein Schreibtisch mit mehreren Briefen zu finden sind. Askijar nimmt einen mit, da er der einzige ist, den die Gruppe lesen kann.
    Die Gruppe erkundet noch was am Ende der Treppe ist, doch werden sie dort von noch zwei weiteren Goblins und, einen von einer Narbe geprägtem, Kobold angegriffen. Sie ziehen sich zurück und verbarrikadieren sich in einem der oberen Räume, bevor sie entscheiden das Lager mit dem Gefangenen, der arme Goblin, der die Flasche an den Kopf bekommen hat, zu verlassen.

Wieder auf der Klippe, sieht Ulixes, dass das Boot den Fluss abwärts weg segelt. Er schießt nochmal auf die fliehenden Gegner, trifft noch einen Goblin, kann aber nicht deren Flucht verhindern. Als der Goblin aufwacht, wird er befragt. Puktam, so sein Name, sagt er sei ein Schreiner, der gezwungen worden sei Holz-Amulette zu schreinern und ab und zu auch diese grün zu bemalen. Er arbeitet für den Kobold namens Sshelvikk, der Chef des Goblin Lagers war. Er wusste von zwei weiteren Lagern, einer im Wald, einer zwischen den Felsen, doch nicht deren genaue Lage. Er wusste von Überfällen der Goblins, meinte aber selber nur Schreiner zu sein und sich verteidigt zu haben als die Gruppe das Lager angegriffen habe. Nach dem Verhör wird der Goblin entfesselt und frei gelassen, und er schläft ein. Askijar liest den Brief auf Orkisch der Gruppe vor:
“Wir verstehen eure Beschwerden und Befürchtungen. ”/wikis/schlangenkult" class=“wiki-page-link”> Sharim ist jedoch besorgter darum, das die ‘Kralle der Wüste’ uns auf den Spuren ist. Darum müssen wir uns zuerst kümmern. Die Unruhen unten wegen den Dureldar müssen erstmals warten. Die Wachen an der Festung werden verdoppelt werden müssen. Wir werden mehr Gold brauchen, und mehr Amulette. Die Operationen auf Ypsilanti scheinen gut voran zu gehen, doch ist es wichtig das ihr euren Truppe befehligt mehr Material und Wertsachen zu finden. Außerdem sind wir immer noch der Meinung das wir mit mehr Sklaven die Produktion erhöhen könnten. Also versucht auch dort etwas dran zu arbeiten. Wenn ihr nicht in der Lage seid, dies zu tun, werden wir euch Nyogo und seine Truppen zur Unterstützung schicken. Ihr erinnert euch bestimmt noch an seinen Säbel. Im Auftrag von Sharim, Garopak"
Die Gruppe übernachtet dann.

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Die Gruppe lässt Puktam (nach mehreren Diskussionen) im Stich und reist Richtung norden.

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Die Gruppe ist wieder auf der Strasse nach Garla’hi, überquert den Fluss Xava und reist Richtung Osten, in die Östlichen Asherak Berge.

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Die Gruppe erreicht Garla’hi. Dort angelangt erledigen sie einige Geschäfte (Proviant aufstocken, Geld wechseln, Mittagessen in der Taverne “Der Eiserne Krug”) und bemerken das die Stimmung in der Stadt nicht die fröhlichste ist. Kurze Befragungen erreichen das ziel: der Bürgermeister sei zum Tempel des Moradin gereist um dort zu beten, sei aber schon seit Tagen dort und die Bevölkerung ist deswegen bedrückt. Seine Elite-Garde sei mit ihm gereist und die Stadt hat deswegen nur noch wenige Wachen. Zudem sei etwas in den Minen passiert, Schlangenwesen seien dort gesichtet worden, und die Minenarbeiter sind alle arbeitslos in der Stadt. Die Minen förderten Eisen aus der Erde. Außerdem soll Yalli Garla’hi 150 Goldmünzen schulden.

Die Gruppe beschließt das der Bürgermeister das wichtigere Problem sei, und reist am selbigen Tag in Richtung Tempel. Der Pfad nach norden sei der einzige weg dorthin. Sie besteigen den Berg Östlich von Garla’hi und übernachten dort.

Danach: Kapitel 7 – Der geschändete Tempel

Kapitel 6 - Goblins bei den Klippen

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